Breda, eine Ortschaft von 3.450 Einwohnern, ist von jeher ein Dorf mit einer alten handwerklichen Tradition. Sie liegt am Fuß des östlichsten Berghanges vom Montseny und wird von zwei Bächen, die das Tal gestalten, flankiert. Die Ortschaft verfügt über ein sehr vielfältiges und umfangreiches touristisches Angebot. Die natürliche Umgebung, von unvergleichlicher Schönheit, lädt den Besucher zu Ausflügen zu den malerischsten Stellen des Tales ein.
KULTURGUT:
Kloster von Breda: romanische Kirche, von der hauptsächlich die Apsis, der Kreuzgang und der Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert bewahrt geblieben ist.
Kloster Sant Salvador: Das Jahr 878 gilt als der Beginn von Breda als Ortschaft. Seit jener Zeit hat das Dorf durch den Kloster Sant Salvador seine Identität erhalten.
Von dieser ersten romanischen Niederlassung, die im Jahr 1038 von den Eheleuten Guerau de Cabrera und Ermessenda, Vizegrafen von Girona, gegründet wurde, ist heute nur noch der Glockenturm aus dem 11. Jahrhundert geblieben, der die beeindruckende Höhe von 32 Metern erreicht.
Auch gibt es noch den Nordflügel des Kreuzganges vom ehemaligen Kloster, der im Zeitraum zwischen dem 13. und Anfang des 15. Jahrhunderts entstand.
Das Dorf Breda
Kirche Santa Maria: Früher war sie die Gemeindekirche des Ortes und wie der Name schon hinweist, wurde sie der Heiligen Maria gewidmet. Das Bauwerk mit einem eigenwilligen architektonischen Stil, das zwischen 878 und 1038 errichtet wurde, hat eine einmalige Apsis aus dem 12. Jahrhundert.